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Rund um die Duschwanne

Duschtassen – auch Duschbecken oder Duschwannen genannt – gelten zumeist als Träger der Duschkabine. Sie sorgen für einen geschützen Wasserablauf und sind in den unterschiedlichsten Variationen erhältlich.

Je nach Einbausituation und Geschmack lässt sich zwischen verschiedenen Formen wählen: Für eine platzsparende Ecklösung eignen sich Viertelkreis- und Rechtecktassen oder Quadratischetassen. Als kostengünstig gelten quadratische und rechteckige Duschtassen, da hier die Nachfolgekosten geringer ausfallen. Letztendlich gibt es auch Halbkreisbecken, welche reichlich Raum zum Duschen bieten, aber natürlich hohe Kosten bei der Anschaffung von Duschkabinen verursachen, da meist die gewölbten Duschkabinen hohe Kosten bei der Produktion verursachen.

Abgesehen vom Design, unterscheiden sich Duschtassen durch ihre Bauhöhe. Während flache Wannen den Einstieg erleichtern, werden tiefere Becken meist als Ersatz für bereits vorhandene Duschwannen verwendet, da in der Vergangenheit tiefe Duschwannen als Standard verbaut wurden.

Als Alternative zum Einbau einer Duschtasse besteht die Möglichkeit zur bodengleichen Duschflächengestaltung. In diesem Fall spricht man auch von einem barrierefreien Eintritt, bei dem die Dusche ohne Probleme mit einem Rollstuhl befahren werden kann. In vielen öffentlichen Einrichtungen, wie zum Beispiel Krankenhäusern oder Schwimmbädern, gehören diese Konstruktionen bereits zur Standardausstattung. Prognosen zeigen auch, das sich die Wohnungsbausparte sich auf diese Thema "barrierefreies Wohnen eingelassen haben.

Dies sollte uns alle freuen.